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Nur wer richtig schmiert ...

Wer die Ressourceneffizienz in der Instandhaltung kostengünstig und nachhaltig verbessern möchte, muss vor allem dafür sorgen, dass die Mitarbeiter ein praxisgerechtes Schmierstoffwissen haben. Graue Theorie nutzt im Schadensfall wenig. Schnell müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, damit die Produktion wieder auf Touren kommt.

Es werden viele Fehler rund um den Schmierstoff gemacht. So kommt es immer wieder zu Produktvermischungen oder es werden vorgeschädigte Produkte eingesetzt. Eine große Unbekannte ist auch das Leistungsprofil der verwendeten Produkte und deren Qualität. Da auch in 2017 Qualitätssicherung für Instandhaltungs-Schmierstoffe noch ein Fremdwort ist, fallen eventuelle Produktabweichungen erst dann auf, wenn es zu vermehrten ungeplanten Maschinenstillständen kommt.

Gemeinsamer Nenner aller Fehler rund um den Schmierstoff sind viele teuere, aber leicht vermeidbare Maschinenausfälle. Bekanntlich gibt es für jede Krankheit ein passendes Kraut. Die beste Medizin gegen schmierstoffbedingte Maschinenausfälle ist eine praxisbezogene Mitarbeiterweiterbildung.

Eine interessante Veranstaltung für den Instandhaltungsbereich ist das TMM Seminar „Praxisorientiertes Schmierstoffwissen für Instandhalter“, das am 10. und 11. Oktober in München stattfindet. Ein Praxisseminar, das voll auf die Bedürfnisse der Maschinen- und Anlageninstandhaltung zugeschnitten ist. 

Das Programm der Veranstaltung:

 

 

Wären Frauen die besseren Instandhaltungsleiter?

Die fünf Eigenschaften einer guten Führungskraft sind: Stressresistenz, Kommunikationsstärke, Neugier und Offenheit, Unterstützung der Mitarbeiter, Zielstrebigkeit und Genauigkeit.  Die Norwegian School of Economics, hat nun in einer Untersuchung festgestellt,  dass in vier Punkten Frauen die Nase vorne haben.  Nur in der Stressresistenz konnten Männer punkten.  Was spricht eigentlich gegen eine weibliche Instandhaltungsleitung?

Es gibt keinen schlechten Schmierstoff !

Industrie 4.0 braucht leistungsfähige und schadensresistente Produktionseinrichtungen.  Jeder ungeplanter Maschinenstillstand wird zur  kleinen Katastrophe und jede Produktionsunterbrechung wird bei „Industrie 4.0“ noch teurer als ohne hin schon.

Viele mechanisch bedingte Maschinenausfälle haben als Ursache ein Schmierstoffversagen.  Industrie 4.0 -Produktionseinrichten brauchen nicht unbedingt teuere Schmierstoffe. Was sich aber verändern muss, ist der Produktauswahlprozess und  die Schmierstoff- Entscheidung.  Vorausgesetzt  es läuft hierbei alles optimal kommt der nächste große Fallstrick.  Unprofessionelle Wartung, Produktvermischungen oder keine Schmierstoff-Wareneingangsprüfung  sind oft der Tod eines Maschinenelements.

Industrie 4.0 braucht also ein verändertes Denken und Handeln  bei Schmierstoffen.  Was besser werden muss, steht in der  Veröffentlichung „Damit Industrie 4.0 wie geschmiert läuft“, erschienenen in der aktuellen Antriebstechnik NEXT. Besucher des TMM Praxisseminars  „Praxisorientiertes Schmierstoffwissen für Instandhalter“, können den Autor des Beitrages live erleben und ihre Fragen stellen. Nähere Informationen erhalten Interessenten von TMM. Email eva.winkler@tmm-muenchen.de oder Homepage www.tmm-muenchen.de

 

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