TMM Technik & Marketing München
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Reden wir über innerbetrieblichen Umweltschutz

Instandhalter sind von Natur aus Umweltschützer. Maschinen leben länger weil sie gut gewartet werden und durch Reparieren bewahren die Instandhalter vielen Maschinen vor den Weg zur Schrotthalde. Ressourcenschonung braucht man Instandhaltern nicht lernen, sie haben diese quasi im Blut.

Unternehmen die beim Umweltschutz nach vorne gehen möchten, haben in der betriebliche Instandhaltung einen starken Partner. Den Schuh, dass auch das notwendige Wissen für die immer anspruchsvolleren Instandhaltungstätigkeiten vorhanden ist, muss sich die Unternehmensführung aber selber anziehen. Bei der betrieblichen Weiterbildung darf  man aber vor lauter Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) oder KI, nicht das wichtige aus den Augen verlieren. Jede Maschine wird aus Teilen, sprich Maschinenelementen, zusammengebaut. Und wenn diese nicht funktionieren, ist schnell Schluss mit lustig. Dann nutzt auch kein elektronische Wunderwaffen nichts mehr!

Reden wir einmal übers Geld!

Wie eine Untersuchung des Energiekonzerns Shell zeigt, kann die Schmierung einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Gesamtkosten einer Betrachtungseinheit haben. 59 % der weltweit befragten Unternehmen glaubten, dass eine effektive Auswahl bzw. ein optimales Schmierstoffmanagement zu einer Kostensenkung um 5 % beitragen kann.

Der vorhanden Einsparungspotenzial liegt aber, so Shell, tatsächlich bei etwa 30%!!!

In das Schmierstoffwissen der Instandhaltungsmitarbeiter zu investieren lohnt sich also. Das Rüstzeug hierzu erhalten die Teilnehmer des TMM Praxisseminars „Schmierstoffwissen für Instandhaltungsmitarbeiter“,  im Juni 2020 in München.

 

Dichtung kann jeder

Dichtungen sind ein wichtiges Maschinenelement. Leider ignorieren das viele Instandhalter und kümmern sich darum. Wen wundert also, dass „Dichtungsschaden“ zum geflügelten Wort in der Instandhaltung wurde.

TMM führt praxisnahe Inhouse-Seminare speziell für die Instandhaltung durch. Diese sind praxisnah und ohne viel theoretischen Schnickschnack.

Dampfmaschinenwissen rund um den Schmierstoff?

Vor einigen Tagen konnte man in einer renommierten Fachzeitschrift lesen, dass das Schmierstoffwissen der betrieblichen Schmiertechnik dem des Dampfmaschinenzeitalter entspricht. Ob dem so ist muss die Instandhaltung selbst überprüfen. Vielleicht ist es auch sinnvoll einen externen Berater hierfür zu beauftragen. Abhilfe bringt der Besuch eines speziell für die operativen Instandhaltungsmitarbeiter entwickelten Schmierstoff-Praxisseminars. Intersenten können von TMM nähere Informationen erhalten.

 

Zeitverschwendung

Sobald die Konjunktur zum hüsteln anfängt beginnt die Diskussion über die Effektivität der Instandhaltung. Der Hintergedanke braucht nicht weiter erörtert werden.

In der Tat, die Instandhaltungseffizienz hat Luft nach oben. Wie das Schaubild zeigt, liegt der Erfolg aber nicht darin, die Instandhaltungsmitarbeit zur schnelleren Arbeit anzuhalten. Es sind vor allem die Verschwendungen bei den Nebenzeiten die  richtige Zeitfresser sind.  Um diese abzustellen sind Investitionen notwendig. Das beginnt bei den richtigen elektronischen Medien und reicht bis zu Freiräumen um Wissen und Informationen aufzubereiten, um das nächste Mal schneller zu werden.

Wer die Effizienz der betrieblichen Instandhaltung verbessern möchte, darf sich nicht mit nichtssagenden Kennzahlen einlullen lassen, er muss in die Instandhaltung investieren.

 

 

 

Problemkind Schmierstoff!

Auf diesen Gedanken könnte man leicht kommen; denn beim Schadensranking nehmen Schmierstoffschäden die Topplatzierung ein. Ein Eindruck der aber falsch ist, den der Schmierstoff selbst ist nur in ganz wenigen Ausnahmefällen der Schwachpunkt. Schmierstoffschäden treten auf wenn:

der Konstrukteur einen falschen Schmierstoff auswählt und vorschreibt

keine Abstimmung Schmierstoff-Dichtung erfolgt

handwerkliche Fehler bei der Schmierstoffapplikation gemacht werden

die Wartungsintervalle nicht zustandsbezogen durchgeführt werden

die Inspektionsvorgaben nicht prozessspezifisch sind

beim Lieferanten- oder Produktwechsel Vergleichslisten eine Rolle spielen

keine Wareneingangsprüfung für Schmierstoff durchgeführt wird

die Schmierstofflagerbedingungen missachtet werden

Fehler bei der Schmierstofflagerung gemacht werden

Alle aufgeführten Fehler sind leicht abzustellen. Voraussetzung ist einzig und allein sich mit dem Schmierstoff und der Schmierungstechnik intensiver zu beschäftigen.

In unserem Inhouse-Seminar „Schmierstoffwissen - praxisnah und herstellerunabhängig“ erhalten die Teilnehmer das Rüstzeug hierfür.

 

Download
Weiterbildungsprogramm Instandhalltung 2020
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Damit Instandhaltung 4.0 auch das wird was man sich erhofft

Ist ja schön, dass Instandhaltung 4.0 heute kein Tabu-Thema ist. Leider wird aber das Pferd von hinten aufgezäumt. Die ganze tolle Soft- und Hardware, die heute durch die Medien geistert, bringt nichts, wenn die Maschine krank ist oder durch falsche Instandhaltungsmaßnahmen krank gemacht wird. Industrie 4.0 erfordert vor allem ein Umdenken was die lebensnotendigen Maschinenelemente wie Schmierstoff, Wälz- und Gleitlager und Dichtungen angeht. TMM bietet hierzu eine Reihe von praxisorienteten Inhouse-Seminaren an.

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