TMM Technik & Marketing München
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Fehler die nicht gemacht werden dürfen!

Leichtbau und Kunststoff sind wie Zwillinge. Handelt es sich dann  um dynamisch  beanspruchte Bauteile aus oder mit Kunststoff, so stellt sich schnell die Frage nach dem richtigen Schmierstoff. Bei der Kunststoffschmierung werden  aber oft gravierende Fehler gemacht.  Die Folgen sind für alle Betroffenen unangenehm und fast immer sehr, sehr teuer.

Konstrukteure sollten bei der Kunststoffschmierung sattelfest sein. Das notwendige Wissen hierzu erhalten die Besucher des neu konzipierten VDI-Seminars „Schmierung bei Kunststoffbauteilen“.  Die Veranstaltung (Seminarnummer 02SE395001)findet am 27. und 28. November 2018, in Frankfurt statt. Nähere Informationen erhalten Interessenten vom VDI Wissensforum GmbH. Telefon: +49 211 6214-201, E-Mail: wissensforum@vdi.de

 

Weiterbildung

Egal welche Instandhaltungsstrategie ihr Unternehmen praktiziert, die Qualifikation der Instandhaltungsmitarbeiter wird über den Erfolg entscheiden. TMM, Technik und Marketing München, bietet praxisorientierte Firmenseminaren für Instandhaltungsmitarbeiter an. Wir beraten Sie gerne

 

 

TMM News

 

Umdenken bei Inspektions- und Wartungsplänen dringend notwendig

 Die meisten Inspektionspläne, die man in der Praxis antrifft,  sind „Nichtssager“. Es fehlen  klare Vorgaben was zu machen ist und wer zulässige Abweichungen in den Inspektionsplänen sucht, wird ebenfalls nicht fündig.

Auch an den Wartungsplänen ist die Zeit oft vorbeigegangen. Wartungsarbeiten werden  immer noch zeitabhängig durchgeführt, obwohl sich längst schon die Kenntnis durchgesetzt hat, dass dies in den allerseltensten Fällen die richtige Strategie ist. Wartung muss zustandsbezogen  erfolgen und nicht nach der Uhr.

Die Zukunft gehört der prozessorientierten Inspektion und zustandsorientierten Wartung.

Zwei Methoden, die schnell ein lohnendes Business werden, da sich so erhebliche Kosten einsparen lassen. Und auch die Verfechter der  Predictive Maintenance oder Maintenance 4.0  tun gut daran, sich mit PIN und ZUWA intensiv zu beschäftigen. Sonst besteht die große Gefahr dass sich die vorausschauende Instandhaltung genauso schnell, wie so manche andere Instandhaltungsstrategie, in ein Nichts auflöst.

Neugierig geworden? Sprechen Sie uns einfach an.

Leichtfertig und uneffektiv

Die Vergabe von Instandhaltungsleistungen hat großes Verbesserungspotenzial.

Die Fremdvergabestrategie von Instandhaltungsleistungen ist häufig überholt, vergangenheitslastig und wird gemacht wie eh und je.  Das ist nicht nur ein hohes Risiko, dieses Geschäftsmodell kann so richtig teuer werden.  Um wirklich bei der Vergabe von Instandhaltungsarbeiten erfolgreich zu sein muss sich einiges ändern. So darf in Zukunft nicht mehr der „Billigste“ den Auftrag bekommen, sondern der Beste.  Hierfür braucht es messbare Kriterien, die fehlen aber häufig. Ein weiterer Schwachpunkt ist, dass die notwendige Qualitätskontrolle der Leistungsausübung häufig unterbleibt. Analysen zeigen, dass ein wichtiger Grund für die Fremdvergabe von Instandhaltungsleistung die Risikoübertragung ist. Das kann, unter dem Gesichtspunkt direkte Instandhaltungskosten, durchaus ein Beweggrund sein. Es dürfte aber hinreichend bekannt sein, dass Ersatzteilwert und Arbeitszeit  nur „Peanuts-Kosten“ sind. Denn auf den indirekten Kosten eines Maschinenausfalls bleibt das Unternehmen sitzen und diese sind bekanntlich um ein vielfaches höher und haben das Potenzial  des Marktdesasters.

Die Gesetzmäßigkeiten einer erfolgreichen und Industrie 4.0 tauglichen Fremdvergabestrategie lernen die Teilnehmer des TMM Praxistages  „Zukunftsweisende Lösungsansätze bei der Fremdvergabe  von Instandhaltungsleistungen“ am 28. März 2019 kennen. Zielgruppen sind Verantwortliche  und  Mitarbeiter  der Bereiche Instandhaltung, Technik, Produktion, sowie Führungskräfte der Werks-/Betriebsleitung und des Controllings. Der TMM Praxistag findet in München statt.

 

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