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Schmierstoffbedingte Wälzlagerschäden

Profanes Mittel gegen Lagerausfälle

Fast jeder zweite Lagerausfall ist der fehlerbehafteten Schmierung zuzurechnen. Wird der Ursache  auf den Grund gegangen, so  stellt sich oft heraus, dass es Kleinigkeiten sind, die noch dazu schnell abstellbar wären. Schmierstofffehler lauern entlang der gesamten Prozesskette, also vom Einkauf, über das Ersatzteillager, der fehlerhaften Wartung bis hin zu mangelndem Schmierstoffwissen und -verständnis. Anwender brauchen nicht nur Schmierstoffe auf die sie sich verlassen können, sie müssen auch mit den unterschiedlichen Produkten „artgerecht“ umgehen.

Die betriebliche Instandhaltung kann einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung schmierstoffbedingter Wälzlagerschäden leisten. Bei sogenannten Produktschäden, also konstruktionsbedingten Fehlern, ist eine Schmierstoffumstellung oft die einzige Chance. Die Wartungs- und Inspektionsvorgaben müssen den wirklichen Prozessbedingungen entsprechen und dürfen nicht allgemein verfasst sein. Und so  weiter.

Um bei all den verschiedenen Gefahrenstellen die richtigen Entscheidungen  zu treffen, ist ein fundiertes praxisgerechtes  Schmierstoffwissen notwendig. Das TMM Schmierstoff- Praxistraining am 15. und 16. September 2016 in München ist eine ausgezeichnete Gelegenheit sich die notwendigen Informationen hierfür zu beschaffen.

Mit besserem tribologischem Wissen kann der Energieverschwendung Einhalt geboten werden.

 

Energieeinsparung ist nicht nur ein umweltpolitisches  Muss, es lohnt sich auch wirtschaftlich für die Unternehmen. Viele interessante Lösungen werden aber aus Unwissenheit nicht angegangen. So zum Beispiel das Thema  Energieeinsparung  durch eine Ölumstellung bei Getrieben.  Zwei Möglichkeiten sind da vorhanden.  Zum einen kann die Ölviskosität optimiert werden. Untersuchungen zeigten, dass alleine die Nennviskositätsabsenkung um eine ISO VG Klasse,  ein Einsparungspotenzial von 30 % bringt.

 

Die zweite Möglichkeit besteht darin, das Getriebeöl  zu ändern, zum Beispiel von einem Mineralöl hin zu einer synthetische Ölvariante. Auch dadurch lässt sich ein beachtliches Einsparungspotenzial erzielen.  Würden, wie eine Analyse zeigte, alle in einem Großflughafen vorhandenen 20000 Getriebe mit einem polyglykolbasiertem  Getriebeöl geschmiert werden, so könnte der Energiebedarf um 5,25 % abgesenkt werden, was einer Stromeinsparung von 12,6 GWh/J entspricht.

 

Zwei Beispiele von vielen die zeigen, dass auch beim Energieeinsparen in den Produktionshallen noch viel Luft vorhanden ist.  Natürlich muss vor einer Umstellung  eine Machbarkeitsanalyse durchgeführt werden und auch der Umstellungsprozess professionell erfolgen. Es lohnt sich also die Potenziale moderner Schmierstoffe und der Schmierungstechnik in Zukunft viel besser zu nutzen. Das notwendige Wissen hierzu erhalten die Teilnehmer des TMM Praxistrainings  „Schmierstoffwissen für die Instandhaltung“, am 15. und 16. September 2016 in München.

 

So wurde einmal...

Schmierstoffwissen für die Instandhaltung

 

Schmierstoffe haben ein hohes Fehlerpotenzial. Teure und oft auch vermeidbare Maschinenausfälle sind ein sichtbares Zeichen hierfür. Bei den mechanisch bedingten Instandsetzungskosten  haben schmierstoffrelevante Ausfälle einen Anteil von etwa 70 %. Fundiertes und maßgeschneidertes Schmierstoffwissen ist das Grundfundament einer erfolgreichen Instandhaltung.

TMM veranstaltet am 15. und 16. September 2016 in München ein Schmierstoff- Praxistraining, speziell ausgearbeitet für den Instandhaltungsbereich. Am ersten Seminartag werden herstellerneutral die verschiedenen Schmierstoffarten behandelt, erklärt was die Hersteller- oder Lieferantenunterlagen sagen und wie schmierstoffverursachte Schäden erkannt und analysiert werden müssen.

Der zweite Tag steht dann ganz im Zeichen des praktischen Umgangs mit den Schmierstoffen. So zum Beispiel Schmierstoffpflege, nachschmieren,  Schmierstoff- oder Lieferantenwechsel, Schmierstofflagerung oder lesen und interpretieren von Schmierstoffanalysen, um einige Punkte anzuführen.

Interessenten können das Programm des Schmierstoff-Praxistrainings ber den Link anfordern.

Und willst Du nicht....

 

Konflikte sind die natürlichste Sache der Welt. Der ganze Tag ist konfliktbeladen. Das beginnt schon am Morgen. Zu gerne würde man oftmals noch etwas liegen bleiben, der Verstand sagt aber: Es ist höchste Zeit! Kaum hat man das Frühstück eingenommen kommt die zweite Konfliktrunde.  Was zieh ich an, wie komme ich zu meinen Kunden oder ins Büro?  Und auch der verdiente Feierabend ist nicht Konfliktfrei. Die Kinder möchten nicht ins Bett, der Ehepartner möchte eine bestimmte Sendung in Fernsehen ansehen.

Konflikte gehören zum  normalsten im Leben und somit auch zum Berufsleben. Auch hier gibt es verschiedene Wünsche, Vorstellungen und Sichtweiten. Wenn beide Konfliktpartner am gleichen Strick in die gleiche Richtung ziehen, hat ein Konflikt ein sehr großes Innovationspotenzial. Kommt es dagegen zwischen den die Konfliktparteien zum  Streit, ziehen sie also am gleichen Strick in unterschiedliche Richtungen, ist die Gefahr groß, dass der Stärkere gewinnt und das ist oftmals die schlechteste Lösung.

Konflikte die zu einen besseren Ergebnis führen bezeichnet als positiv. Blockieren sie die Arbeit, entsteht Streit und letztendlich Krieg werden sie negativ bezeichnet. Negative Konflikte  sollten vermeiden werden, Positive Konflikte sind der wichtigste Baustein der Evolution und sind zu fördern. Die Frage ist also nicht, ob wir Konflikte haben – sondern wie wir damit umgehen. Werden Konflikte richtig angepackt, ist das eine Chance zur Veränderung. Ohne Veränderung gibt es kein Überleben. Firmen die also Konflikte unterdrücken tun sich nichts Gutes. Unternehmen mit einer guten Konfliktkultur dagegen nutzen die Chance aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen, um  neue Ideen, Verfahren, Produkte zu entwickeln. Diese Firmen werden zukünftig den Markt gestalten und beherrschen.

 

Wer Konflikte als Innovationsmotor nutzen  und negative Konflikte vermeiden möchte sollt mit uns sprechen. Wir bieten hierzu ein Firmenseminar an.

 

 

Neue Veröffentlichung in der Fachzeitschrift antriebstechnik

Inhouse-Seminar von TMM zur richtigen Kunststoffschmierung

Zur richtigen Schmierung polymerer Werkstoffe bietet Technik und Marketing München (TMM) Inhouse-Seminare für Konstrukteure an. Schmierstoff und Kunststoff müssen aufeinander abgestimmt sein. Typische Fehler sind z. B. die Wahl eines falschen Grundöls, einer falschen Viskosität oder der Einsatz von Metallschmierstoffen für die Kunststoffschmierung. Bei dem Seminar werden die verschiedenen Schmierstoffarten und die Auswahlkriterien vorgestellt, an Beispielen die Folgen von Konstruktionsfehlern aufgezeigt und Lösungsvorschläge gemacht. Neben der traditionellen Schmierung mit Ölen und Fetten werden auch die Themen Kunststoffbeschichtung und inkorporierte Schmierung behandelt. Anfragen per E-Mail: eva.winkler@tmm-muenchen.de (Stichwort „Kunststoffschmierung“) oder per Telefon: 089 / 140 35 32

Bio ist nicht gleich Bio

Bio Hydrauliköle. Was Konstrukteure und Instandhalter wissen sollten.Veröffentlichung im Baugewerbe

Bio ist nicht gleich Bio
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