TMM Technik & Marketing München
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Praxisseminar Prozessorientierte Inspektion und zustandsorientierte Wartung (Einstieg in die proaktive Instandhaltung „Industrie 4.0“)

Inspektion und Wartung sind die Basis für eine hohe kostengünstige Maschinenverfügbarkeit.

 

Vorausgesetzt natürlich es werden keine gravierenden Fehler gemacht.  Nachfolgend eine Liste von häufig anzutreffenden Schwachstellen:

 

             Inspektion und Wartung  werden nicht prozess- und zustandsorientiert geplant

             und durchgeführt.

 

Inspektion und Wartung werden nach Lieferantenvorgaben gemacht, ohne zu wissen, für welche Rahmenbedingungen sie gelten.

 

Inspektion und Wartung werden nach Lieferantenvorgaben gemacht, ohne zu wissen, welche Bauteilveränderungen relevant und welche Abweichungen   tolerierbar sind.

 

Inspektion und Wartung werden als unwichtige und nebensächliche Arbeiten angesehen.

 

Inspektion und Wartung werden aus Kostengründen von weniger qualifizierten und somit vermeintlich billigeren Mitarbeitern durchgeführt.

 

Inspektion und Wartung  werden nach einmal festgeschriebenen Vorgaben verwaltet.

Inspektion und Wartung werden an die Produktionsmitarbeiter ohne ausreichende Schulung übergeben.

 

Wie man aus einer klassischen Wartung eine kostengünstige, firmenspezifische und Industrie 4.0 taugliche Inspektion und Wartung machen kann, erfahren die Teilnehmer dieses TMM Praxisseminars.

 

Neue Öle – neue Probleme

Solides Basiswissen ist die beste Überlebenschance

Nicht jede Innovation bring dem Endverbraucher einen Nutzen; manchmal auch mehr Schaden als Nutzen. So verhält es sich auch mit den neuen Basisflüssigkeiten für Hydrauliköle, Getriebeöle und andere Schmierstoffgruppen.

Bis vor wenigen Jahren wurde als Basisstoff  für Schmieröle ausschließlich  das este ÜberlebenschanceRohöldestillate der ASTM Group 1 eingesetzt.  Heute kommen verstärkt veredelte Basisflüssigkeiten zum Einsatz. Die neuen Verfahren führen zu einer besseren chemischen Reinheit und global verfügbaren identischen Ölqualität. Da aber der Anteil polarer Stoffe in den neuen Ölvarianten  geringer ist,  weisen diese Öle eine schlechtere Leitfähigkeit auf. Die Folge ist es kann zu  elektrostatischen Entladungen kommen, die nicht nur Filterelemente zerstören, sondern auch erhebliche Schäden an dem Mess- und Regelsystem verursachen.

Aus den technischen Datenblättern der Ölhersteller ist nicht ersichtlich welcher Grundöltyp eingesetzt wird. Kommt es bei Wartungsarbeiten zu einer Vermischung mit einem ASTM Group 1 Öl können eine Reihe weiterer teure Schäden entstehen.

 

Die Teilnehmer unseres TMM Praxisworkshop Schmierstoffumstellung richtig machen“ am 11. Mai 2017 in München  erhalten alle wichtigen Informationen über die neuen Öltypen, welche Schäden entstehen können und was zu beachten ist, damit die Ölinnovation nicht zur Schadensfalle wird.

 

Das Programm der Veranstaltung können Sie bei uns abrufen

 

Großes  Fehlerpotenzial bei der Schmierstofflieferanten oder -sortenreduktion

Fast so schnell wie ein Grippevirus breitet sich der Wunsch nach weniger Schmierstoffarten oder -lieferanten aus. Die Akteure  erhoffen sich günstigere Beschaffungskosten,  aber auch, dass sich die  betrieblichen Schmierstofflagerkosten verringern. Ein verständlicher Wunsch mit sehr hohem wirtschaftlichem Risiko. Vor allem dann, wenn nicht, dass notwendige Fachwissen im Unternehmen vorhanden ist.

Die Praxis zeigt, beim Umstellungsprozess werden  immer wieder kapitale Fehler gemacht. So wird  zum Beispiel  die DIN Normenbezeichnung als Richtschnur herangezogen. Alle Schmierstoffe einer DIN Klasse können sich im Leistungs-verhalten  deutlich unterscheiden. Ein anderer Fehler der gemacht wird ist,  zum Beispiel, die Arbeiten  einem Schmierstofflieferanten zu übertragen. Schmierstoffwissen muss Kernkompetenz in Konstruktion und Instandhaltung sein, beziehungsweise wieder werden. 

Sollte nach Abgleich wichtiger tribologischer Produktkenndaten eine Umstellung möglich sein, ist noch lange nicht gesagt, dass der Wechsel auch zum Erfolg führt. Das Langzeitverhalten  „identischer Produkte“ kann erheblich abweichen.  Auch die Wechselwirkung mit Buntmetallen und Kunststoffen, ist selbst dann, wenn die beiden Austauschkanditaten verträglich deklariert werden, mit sehr viel Fragezeichen versehen.

 

Werden bei der Schmierstoffumstellung Fehler gemacht, hat das zwangsläufig Auswirkungen auf die Maschinenzuverlässigkeit. Die Mehrinstandhaltungskosten verschlingen nicht nur dann den prognostizierten Kostenvorteil. Selbst ein einzelner Schaden allein kann schnell ein Vielfaches davon verschlingen.

„Schmierstoffumstellung richtig machen“, so lautet ein Praxistag den  das Beratungsunternehmen TMM am 11. Mai in München veranstaltet. Zielgruppen sind Konstruktion, Instandhaltung, Service und Technischer Einkauf.

Unternehmen können zum Thema Schmierstoff Lieferanten- und Sortenreduktion auch einen Beratungstag bei TMM buchen.

Nähere Informationen erhalten Interessenten bei TMM, Tel: 089/1403532, Email eva.winkler@tmm-münchen.de

 

Tagungsprogramm Schmierstoffsortenreduktion
Beim Abspecken der Schmierstoffsorten und Schmierstofflieferanten werden gravierende Fehler gemacht. Teilnehmer des TMM Praxisworkshops erfahren auf was zu achten und welches Gefahrenpotenzial vorhanden ist.
Programm Schmierstoff- und Lieferantenre[...]
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Industrie 4.0 beginnt ganz unten

Den Verfechtern der vierten industriellen Revolution kann es nicht oft genug gesagt werden: „Industrie 4.0 wird  zur Lachnummer, wenn der Schmierstoffe einer Maschine nicht so will wie er sollte“. Die ganze schöne Elektronik nutzt nämlich nichts, wenn ein Lager oder ein Getriebe den Geist aufgibt. Bei etwas näherem Hinsehen kommt man oft schnell zur Erkenntnis „Der Übeltäter war der  Schmierstoff“.

Industrie 4.0  Maschinen müssen noch besser gepflegt werden als die Vorgänger-generationen. Sie haben auch eine geringere Schadenstoleranz. Die Elektronik kann wohl  Abweichungen vom Laufverhalten in die Instandhaltung melden. Die Entscheidung, was gemacht werden muss und auch die Reparatur, bleibt noch lange Sache der Instandhalter.

„Wer einen Fehler macht und diesen nicht korrigiert, macht einen zweiten“. Ein Sprichwort, das gerade bei Schmierstoffen besonders zutreffend ist.

Hat der Konstrukteur bei der Schmierstoffauswahl in die falsche Schublade gegriffen, wird die erhoffte schadensfreie Laufzeit nicht erreicht. Wenn nun der Instandhalter die fehlerhafte Auswahl dupliziert,  kann er den nächsten Stillstand schon wieder vorplanen. 

Wird ein Schmierstoff nach DIN Kurzbezeichnung, zum Beispiel HLP 46 oder K3K-20 bestellt, so kann die Schmierstoffleistungsfähigkeit der Produkte, innerhalb der jeweiligen Klasse, gewaltig variieren.

Wenn ein Schmierstofflieferant  Trumps Worten folgt und zukünftig in den USA produziert, kann das erheblichen Einfluss auf die Schmierstoffleistungsfähigkeit der betroffenen Produkte haben.  Eine Überprüfung ist angesagt und Made in USA heißt nicht zwangsläufig gut.

Jedes Unternehmen sollte eine schadensverhindernde Strategie für einen Produkt- und/oder Schmierstoff-Lieferantenwechsel haben. Das notwendige Wissen über Strategie und Umsetzung erhalten Führungskräfte und Schmierstoffbeauftrage, im Rahmen des Praxistages  „Schmierstoffumstellung richtig machen“, den TMM am 11. Mai in München veranstaltet.

Zielgruppen sind Konstruktion, Instandhaltung, Service und Technischer Einkauf.

Und willst Du nicht....

 

Konflikte sind die natürlichste Sache der Welt. Der ganze Tag ist konfliktbeladen. Das beginnt schon am Morgen. Zu gerne würde man oftmals noch etwas liegen bleiben, der Verstand sagt aber: Es ist höchste Zeit! Kaum hat man das Frühstück eingenommen kommt die zweite Konfliktrunde.  Was zieh ich an, wie komme ich zu meinen Kunden oder ins Büro?  Und auch der verdiente Feierabend ist nicht Konfliktfrei. Die Kinder möchten nicht ins Bett, der Ehepartner möchte eine bestimmte Sendung in Fernsehen ansehen.

Konflikte gehören zum  normalsten im Leben und somit auch zum Berufsleben. Auch hier gibt es verschiedene Wünsche, Vorstellungen und Sichtweiten. Wenn beide Konfliktpartner am gleichen Strick in die gleiche Richtung ziehen, hat ein Konflikt ein sehr großes Innovationspotenzial. Kommt es dagegen zwischen den die Konfliktparteien zum  Streit, ziehen sie also am gleichen Strick in unterschiedliche Richtungen, ist die Gefahr groß, dass der Stärkere gewinnt und das ist oftmals die schlechteste Lösung.

Konflikte die zu einen besseren Ergebnis führen bezeichnet als positiv. Blockieren sie die Arbeit, entsteht Streit und letztendlich Krieg werden sie negativ bezeichnet. Negative Konflikte  sollten vermeiden werden, Positive Konflikte sind der wichtigste Baustein der Evolution und sind zu fördern. Die Frage ist also nicht, ob wir Konflikte haben – sondern wie wir damit umgehen. Werden Konflikte richtig angepackt, ist das eine Chance zur Veränderung. Ohne Veränderung gibt es kein Überleben. Firmen die also Konflikte unterdrücken tun sich nichts Gutes. Unternehmen mit einer guten Konfliktkultur dagegen nutzen die Chance aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen, um  neue Ideen, Verfahren, Produkte zu entwickeln. Diese Firmen werden zukünftig den Markt gestalten und beherrschen.

 

Wer Konflikte als Innovationsmotor nutzen  und negative Konflikte vermeiden möchte sollt mit uns sprechen. Wir bieten hierzu ein Firmenseminar an.

 

 

Neue Veröffentlichung in der Fachzeitschrift antriebstechnik

Inhouse-Seminar von TMM zur richtigen Kunststoffschmierung

Zur richtigen Schmierung polymerer Werkstoffe bietet Technik und Marketing München (TMM) Inhouse-Seminare für Konstrukteure an. Schmierstoff und Kunststoff müssen aufeinander abgestimmt sein. Typische Fehler sind z. B. die Wahl eines falschen Grundöls, einer falschen Viskosität oder der Einsatz von Metallschmierstoffen für die Kunststoffschmierung. Bei dem Seminar werden die verschiedenen Schmierstoffarten und die Auswahlkriterien vorgestellt, an Beispielen die Folgen von Konstruktionsfehlern aufgezeigt und Lösungsvorschläge gemacht. Neben der traditionellen Schmierung mit Ölen und Fetten werden auch die Themen Kunststoffbeschichtung und inkorporierte Schmierung behandelt. Anfragen per E-Mail: eva.winkler@tmm-muenchen.de (Stichwort „Kunststoffschmierung“) oder per Telefon: 089 / 140 35 32

Bio ist nicht gleich Bio

Bio Hydrauliköle. Was Konstrukteure und Instandhalter wissen sollten.Veröffentlichung im Baugewerbe

Bio ist nicht gleich Bio
Bio-Hydrauliköle.pdf
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